Dienstag, 29. November 2016

Abschied

Schade, ging unsere Reise zur Ende. Aber wir hatten im letzten Tag eine Möglichkeit, der Rundfahrt durch Göttingen zu besuchen. Startort war altes Rathaus. Wie viele alte Sehenswürdigkeiten im Göttingen, war diese Gebäude perfekt erhalten, weil die Stadt während des Krieges nicht zerstört hat. Innen ist es sehr atmosphärisch, mit antiken Ornamenten bemalten Wänden.



 Im Rathaus liegt einen Hochzeitssaal mit der älteste Heizungssystem im Deutschland. 
Heizungssystem



Danach kamen wir zu Gänseliesel, die gerade vor Rathaus ist. Es gibt eine Tradition. Die Studenten, die Diplomarbeit ablegen haben, müssen dieses Mädchen küssen. Geradeso haben wir es angetroffen. 


Dann besuchten wir sehr beeindruckende gotische Kirche (St. Jacobkirche) in Göttingen mit einem schönen Flügelaltar. 

Dann besuchten wir das Haus, wo Otto von Bismark gewohnt hat. Er kam mit zwei Kocherin in Göttingen  und lebte im vierstökigen Haus. Mehrfach kam er im Studentenkarzer wegen der Geschwindigkeitüberschreitung zu Pferde und des Regelverstoß. 


Am Abend assen wir in der Kneipe und genossen deutsches Bier und wienen Schnitzel. Am Tisch errinerte wir alle Geschichte von der Reise und lachten davon.


Danach gingen wir zu Bahnhof und kauften die Karte Göttingen-Hannover.
Mit freundlichen Grüßen
Max, Vika und Olga.

Montag, 28. November 2016

Guten Abend, liebe Freunde!
Unsere Studienreise  kommt zum Ende. Der letzte Tag war reich an Eindrücken. Außer Seminare und Vorlesungen hatten wir auch eine schöne Möglichkeit etwas über die Geschichte von Göttingen erfahren. Also, Göttingen geht auf ein Dorf zurück (dieses Dorf wurde unter dem Namen Gutingi erwähnt). Durch das Dorf floss ein kleiner Bach, die Gote, von der das Dorf seinen Namen bezog (-ing“ = „Bewohner bei“). Neuere archäologische Funde im Bereich des alten Dorfes weisen auf ein ausgebildetes Handwerk hin und lassen auf weitreichende Handelsbeziehungen schließen. Der Universität Göttingen wurde in 1734 gegründet von dem Landesherrn Kurfürst Georg August.
In dieser Stadt haben folgende Leute gewohnt: Otto von Bismarck, Brüder Grimm, Max Weber, Karl Friedrich Gauß u.a.

In altem Gebäude von Uni gibt es ein Karzer. Dieser Karzer diente als eine Strafe für beschuldigte Studenten. Die Studenten blieben dort für 1 Woche (oder 2 Wochen).

Außerdem ist Göttingen für seine Fachwerkhäuser bekannt, die seit dem 13. Jahrhundert bewahrt geblieben wurden.

Am Abend hatten wir eine Abschiedsparty. Wir haben eine Kneipe besucht. Dort war eine schöne Atmosphäre und die Kneipe war ziemlich bequem. Was Spezialitäten betrifft, sie waren sehr lecker. Am Ende der unseren Abschiedsparty hat der Besitzer der Kneipe uns ein Geschenk gemacht.

Nach dieser Abschiedsparty hatten wir einige Zeit um unsere Koffer zu packen.
Morgen beginnt einen langen Weg nach Hause…




Sonntag, 20. November 2016

Unser Sonntag

Hallo Leute!
Heute ist Sonntag und alle Geschäfte und Läden, einige Cafes und Restaurants sind geschlossen. Es ist sehr ungewöhnlich für uns, aber es ist auch kein Problem, weil wir eine Führung ins Europäische Brotmuseum Ebergötzen hatten.
Aber es war ziemlich schwierig für uns ein Cafe zu finden, um dann zu Abend zu essen. In der Ukraine haben wir solche Probleme nicht.
Ins Museum sind wir mit dem Bus gefahren, und dort haben etwa 2 Stunden verbracht. Es war so wunderbar!
Zuerst haben wir die Ausstellungsräume im Museum besichtigt. Ich habe gar nicht gewusst, dass es so viele Getreidesorten gibt! Könnt ihr euch vorstellen, es gibt 1800 Getreideproben in dem Museum! Und wir haben auch viel Neues über die Geschichte des Brotes erfahren.



Im Garten des Museums stehen 2 Mühlen - die Wassermühle von 1600 und die Bockwindmühle von 1812. Sie sind seeehr alt, ja?
Auch hatten wir in dem Museum "das Abenteuer" erlebt - wir haben Plätzchen selbst gebacken! Das war sehr interessant und lustig! Den Teig aber hat die Bäckerin gemacht. Diese Plätzchen nennt man "Spekulatius", sie sind aus Holland gekommen. Man reicht sie traditionell zum Nikolausabend. Und sie sind sooo lecker! 
Dann hatten wir ein Forscherrallye durch das Museum. Das war auch interessant, und wir mussten alle Informationen zu den Ausstellungsstücken aufmerksam lesen, um alle Fragen zu beantworten!
Am Abend sind wir ins Kino gegangen. Das war eine Komödie "Willkommen bei den Hartmanns". Es war wunderbar! Es geht um die deutsche Familie, die einem Flüchtling aus Nigeria die Unterkunft gegeben hat. Dieser Film ist sehr lustig, und ihr müsst ihn unbedingt auch sehen! Ihr habt bestimmt viel Spass!
Solchen interessanten Tag hatten wir heute. Wir sind müde, aber wir nicht nach Hause wollen fahren!
Tchüss und bis bald!

Samstag, 19. November 2016

Samstag in Göttingen

Heute war noch ein interessanter Tag.  Wir besuchten die St. - Johannis-Kirche. Ihre Geschichte wendet sich an das 14. Jh.  Die Kirche ist 62 Meter hoch.

Bei einem Luftangriff wurde die Kirche 1944 beschädigt. Dann wurde sie renoviert. Von 1921 bis 2001 haben hier oben im  Turm Studenten gewohnt. Das war die höchste Studentenbude Deutschlands.
In der Kirche kann man in die ungewöhnliche für unsere Zeit Atmosphäre eintauchen.  Um den Aussichtsturm zu erreichen,  muss man eine lange Windeltreppe hinaufsteigen. Es wird wirklich schwindelig!  Dort kann man schöne Aussicht auf die Stadt genießen. Alle  waren von den alten Fachwerkhäusern und den roten Häuserdächern begeistert und machten viel Fotos.
Dann hatten wir freie Zeit.  Natürlich machten wir viele Einkäufe: Kleidung,
Souveniers, Geschenke,typisch deutsches Essen.



Und jetzt ein bisschen müde warten wir auf den nächsten wunderbaren Tag,  der uns noch eine Seite des unbekannten Deutschlands zeigt.

Freitag, 18. November 2016

Kassel bringt Überraschung

Am Morgen stiegen wir in den Zug ein und machten uns auf den Weg nach Kassel, um da die Universität zu besuchen und an einer Lehrveranstaltung "Kultur im Text - kulturbezogenes Lernen mit literarischen Texten" teilzunehmen.
Der Zug, mit dem wir gefahren sind,  heißt Cantus und er ist im Vergleich zu den anderen billiger. Die Fahrkarten waren aber für unsere ukrainischen Umstände sehr teuer: 32 Euro pro Person hin und zurück. 
Während der Fahrt genossen wir die Natur, die Landschaften auf dem Weg nach Kassel sahen wirklich wunderbar aus, aber es regnete wieder wie gestern😕.
Im Seminar ging es um Fremdenfeindlichkeit, Angst und Probleme von Arbeitsmigranten. Aber auch darum, wie Kultur im Deutschunterricht  durch literarische Werke vermittelt werden kann. Ehrlich gesagt, waren die Texte, mit denen die deutschen Studenten im Seminar auseinandergesetzt haben, ziemlich anspruchsvoll für uns, und das Thema war uns nicht vertraut. Wir haben nicht alles verstanden..

Im Schloss Wilhelmshöhe befindet sich   die Gemäldegalerie, wo die Kunstwerke alter Meister ausgestellt sind, z.B., die Arbeiten von Rembrandt, Rubens usw. Es gibt auch Werke der niederländischen und deutschen Maler.
Spät am Abend erreichten wir das Haus(Göttingen) und veröffentlichten gleich unsere  schönen Fotos auf Facebook und Instagram.






Mit freundlichen Grüßen
Max, Vika, und Olga.

Donnerstag, 17. November 2016

Wissenschaftliches Wetter

  Heute besuchten wir drei Seminare. Aber das interessanteste war eines von Frau Professor Schreiber. Es war ein Seminar für IKK, das heisst Interkulturelle Kommunikation. Wit und deutsche Studierende wurden in  5 Gruppen geteilt und wir besprachen die Unterschiede in der Wörterbedeutung zwischen Mutter- und Fremdsprache.
In dieser Doppelstunde erfuren wir viel Neues über die Sprachen, Kulturen und Traditionen nicht nur von Deutschland, sondern auch Indien, China, Ägypten, den Niederlanden, det Schweiz, Vietnam, Korea und anderen Ländern. Wir erzählten auch über die Ukraine, Mariupol und unser Bildungssystem, und die Studenten fanden das spannend. Etwas war ungewöhnlich für uns und etwas für sie.

    Das Wetter war schlecht, es regnete. Und ein Professor hat uns gesagt, dass solches Wetter „wisenschaftliches Wetter“ heisst. Deshalb gibt es keine guten Fotos. Aber morgen haben wir eine Reise nach Kassel und versprechen ein paar wunderschöne Fotos zu machen.

Mittwoch, 16. November 2016

Das Wetter spielt keine Rolle


Der Morgen. Grau. Regnerisch. Man will in die Uni nicht gehen, aber es geht nicht um uns. Wir sind in Göttingen – die Stadt für Studenten, hier leben und studieren 32 Tausend Studenten.
Wir haben uns gefreut über die Möglichkeit mit der Professorin Middeke noch einmal zu treffen, bei ihr waren wir schon am Montag im Seminar für Grundlagen der Sprachachvermittlung. Aber heute war es der Besuch der FaDaF-Geschäftsstelle (der Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache). Aber was macht der FaDaF? Im Großen und Ganzen der FaDaf fördert Initiativen zur Integration und Mehrsprachigkeit und unterstützt die berufs- und arbeitsplatzbezogene Aus- und Weiterbildung DaF. Wenn Sie Lust haben mehr darüber zu wissen, könnten Sie die Website besuchen www.fadaf.de.
Das Mittagessen. Endlich! Mmm, was soll man auswählen? Suppe? Würstchen? Alles sieht so lecker aus! Und danach kommt der Besuch des Internationales Schreibzentrums. Es ist das erste Schreibzentrum in Deutschland, wo gibt es verschiedene Worskshops zu verschiedenen Themen, bei denen es um akademisches Schreiben geht.
Und die letzte Doppelstunde für heute – Projektseminar mit Professorin Meißner. Es war angenehem die bekannten Gesichter der Studenten zu sehen. Wir haben ziemlich produktiv in den Gruppen gearbeitet und es war spannend einander besser kennen zu lernen. Es spielt keine Rolle, dass wir aus verschiedenen Ländern sind, weil Witze die Leute näher machen.
Schließlich kommt der Ukrainische Abend – alles was man über die Ukraine wissen möchte: Lieder, Tanzen, Live Musik und Präsentationen über die Ukraine, Mariupol, unsere Uni. Und danach beim Büffet haben wir uns mut den Gästen wunderbar unterhalten. Ein ereignisreicher Tag!


Tschüss!

Dienstag, 15. November 2016

Hallo, Leute☺
Heute hatten wir einen schönen Tag, und wir möchten über unsere Eindrücke etwas erzählen.Obwohl das Wetter sehr nass war, und es geregnet hat,  hat es uns nicht gestört, weil wir die meiste Zeit in der Uni waren und   viel Spaß im Unterricht hatten. Am Morgen haben wir eine interessante Vorlesung über die Kultur besucht. Der Raum war für uns ungewöhnlich, ihr könnt den auf dem Foto sehen.Es gibt viel technik und der Lehrer spricht in ein kleines Mikrofon, das an der Jacke befestigt ist, deswegen hört man ihn gut im ganzen Raum.
Dann hatten wir drei Seminare. Der Eindruck: die meist gebrauchte Sozialform im Unterricht - Gruppenarbeit. Die Fragen werden diskutiert und dann im Plenum vorgestellt. 

Die Studenten in Göttingen kommen aus verschiedenen Ländern, sie alle sind freundlich und hilfsbereit. 

Die Lehrer waren auch sehr nett. Wir fühlten uns sehr wohl in der Uni.




Am Abend haben wir Unitheater besucht. Das Stück hieß "Shoppen" und war sehr komisch und cool. Die Studenten (Schauspiler) haben  großen Talent.
Kuru über den Inhalt. Fünf Frauen, fünf Männer, ein Ziel: Zehn paarungswillige Großstadtsingles suchen beim Speed-Dating einen passenden Partner...
Wir sind mit diesem Tag zufrieden! Mal sehen, was morge auf uns wartet!
Bis bald







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